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Damals in Stalingrad

 

Es wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber inoffiziell durchaus: die 5. Banale wird am Freitag, den 31. Oktober 2014, über die Bühne gehen.

Unter den Kurzfilmen wird dieses Mal auch eine Art Historienfilm zu sehen sein:

„Damals in Stalingrad“.

 

Damals wurde nicht nur geredet und geplant, sondern das wahnsinnige – und für einige wenige sehr profitable – Vorhaben tatkräftig und real umgesetzt. Hat zwar letztlich nicht funktioniert, aber Idioten wachsen ja bekanntlich in Unmengen nach, um sie zukünftig wieder verheizen zu können.

 

Aktuell ist das Thema leider nach wie vor. Und wird es auch bleiben, so lange Moskau von „westlichen“ Psychopaten nicht ausgelöscht und das riesige Land für die Ausbeutung aufgeteilt sein wird. Das Geschrei der Einheitsmedien ist so widerlich wie in Großdeutschland bis 1945.

 

An dem Einschießen auf die Russen hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Und wenn man notfalls auch die „eigenen“ oder besser gesagt irgendwelche Leute vom Himmel schießen muss, um die eigenen Aggressionen besser propagandistisch untermalen zu können. Mit oder ohne Hochhäuser.

 

Am 31. Oktober 2014 im Kino.

Freitag
25
Juli 2014

Biennale des Arts de Dakar

 

Vernissage von und mit Mara Niang.

 

 

Wir werden da sein! Unbedingt!

Sonntag
13
Juli 2014

Infolge der Ermordung des Thronfolgerpaares abgesagt

 

Mittwoch
25
Juni 2014

Wolfgang Müller-Funk im STANDARD

 

Meinungsmacher gibt es, seit die Massenmedien existieren. Sie sind ein elementarer Bestandteil einer Presselandschaft, deren Aufgabe vordergründig die Bereitstellung und auch den Verkauf von Informationen beinhaltet, hintergründig allerdings mit der Beeinflussung ihrer Konsumenten die Agenden ihrer Auftraggeber zu stützen versuchen. Dies kann tagtäglich in jedem xbeliebigen Massenblatt und den Magazinen nachgelesen und erforscht werden.

Es ließe sich mit Leichtigkeit tagtäglich ein Blog füllen, in welchem nur österreichweit Artikel auf ihre Manipulationsabsicht hin zerlegt werden könnten. Diese Zeit fehlt uns leider.

Da es Thema in einem neuen Film werden wird, soll allerdings an dieser Stelle kurz die Aufmerksamkeit auf einen weiteren bezahlten Meinungsmacher gerichtet werden, welcher eifrig darum bemüht ist, den Interessen der internationalen Oligarchie aus Finanz, Industrie, Politik und Militär nachzukommen.

Wolfgang Müller-Funk heißt er, ist ein gebürtiger Deutscher, und hat unter anderem eine Tätigkeit als Kultur- und Literaturwissenschaftler an der Uni Wien inne. Dies ist mit ein Grund, warum er uns als Kulturschaffende an dieser Stelle für einen Augenblick interessieren soll.

Müller-Funk bezieht sich in seiner am 16. Mai 2014 im österreichischen STANDARD publizierten Meinung auf die hässlichen Vorgänge in der Ukraine. Er empört sich, dass in einer Zeitung der russische Botschafter einen Platz für seine Sicht der Dinge eingeräumt bekommen hatte. Den er bei einem Müller-Funk, der sich als Vetreter des einseitigen Meinungsmonopols zu erkennen gibt, natürlich nicht erhalten hätte.

Davon einmal abgesehen, dass die Ansichten beider Lager für den Leser generell wünschenswert wären, ist Müller-Funk ja auch ein Platz für seine Meinung durch den STANDARD eingeräumt worden.

Der Link: http://derstandard.at/1399507813142/Gegen-Beschwichtigung-und-falsche-Neutralitaet

Dies unter der Rubrik „Kommentar der anderen“ im STANDARD, welche praktischerweise in erster Linie mit diesen „anderen“ Kommentaren die – milde ausgedrückt – tendenziösen Artikel des eigenen Blattes zu unterstützen trachten.

Diese Kommentare und angeblich eigene Meinungen spiegeln fast immer die Meinungen der Geldgeber wieder, der Konzerne, der Politiker, der Kriegshetzer. Dabei wird gelogen und unterschlagen, dass sich die Balken biegen. Die letzten Seiten des STANDARD sind, wie wir die letzten Jahre beobachtet haben, angefüllt von derartigen „Kommentatoren“ und Meinungsmachern. Braunes Gedankengut und Kriegsgetrommel wurde in der Vergangenheit unwidersprochen platziert. Mittlerweile lässt sich ein ganzer Ordner mit diesen Seiten füllen.

Müller-Funk vertritt bei seiner Meinungsmache eindeutig die Seite der USA-NATO-EU, die für ihn vollkommen unreflektiert und wider besseren Wissens die ausschließlich „Guten“ sind, während Russland als der Feind, als (alleiniger) Aggressor, als „Imperium“ hingestellt und Putin mit dem negativ ausgestatteten Begriff „Machthaber“ bezeichnet wird, der gar eine Kriegserklärung abgegeben haben soll.

Nazi-Propaganda aus dem III. Reich. Beliebig austauschbar. Aktuell mit dem Imperator Putin und seinem Reich des Bösen: Russland.


Extrem unwissenschaftlich unterschlägt hier der „Kulturwissenschaftler“ bei seiner Meinungsmache die Vorgeschichte wie auch die auslösende Momente für die REAKTION Russlands mit dem Referendum auf der Krim und der anschließenden Eingliederung dieser Halbinsel in die Russische Förderation. Es ist vergleichbar mit dem Szenario, als würde er das Eindringen der Roten Armee in das Deutsche Reich 1945 bejammern, die Ursache allerdings mit keinem Wort erwähnen. Müller-Funk hätte sich auch damals bestens als Mitarbeiter des Nazipropagandaministeriums eingefügt und von einem Abwehrkampf gegen die Russen und Bolschewisten gefaselt.

Nazi-Propaganda des III. Reiches. Russland als Imperalist und Aggressor. Musste aber erst angegriffen werden.


Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Paktes hatte die NATO keine Zeit verloren, sich entgegen aller Zusagen die ehemaligen Ostblockstaaten in ihr Militärbündnis zu integrieren und sich immer weiter an Russland heran auszudehnen. Bei der NATO handelt es sich um kein Friedensprojekt, sondern um die größte Militärmaschinerie weltweit, die vor allem dazu dient, die hegemonialen Interessen der USA militärisch zu zementieren. Ob nun mit der Vermehrung ihrer Militärbasen in neuen Ländern und Vasallen oder durch zahlreiche offene wie verdeckte Kriege und einem permanenten Terror bei gleichzeitiger Totalüberwachung. Nicht zuletzt auch in ehemaligen Sowjetrepubliken und in Staaten, zu welchen Russland Beziehungen unterhielt bzw. unterhält.

Das bis heute gültige Vorhaben der NATO und insbesondere durch die USA, in Polen ein gegen Russland gerichtetes Raketenschild zu installieren, um die Erstschlagsdoktrin des Pentagons zu unterfüttern, muss auch an dieser Stelle die Sicherheitsinteressen Russlands massiv betreffen. Es ist die NATO, die nach Osten expandiert, nicht umgekehrt. Atomraketen 300 Kilometer vor Moskau dienen nicht dem Frieden.

Die „Orangene Revolution“ in der Ukraine 2004, hauptsächlich durch die USA initiert und finanziert, brachte mit Viktor Juschtschenko und Julia Timoschenko die westlichen Kandidaten an die Macht, welche das Land den westlichen Geschäftsinteressen geöffnet und sich bei dieser Gelegenheit auch selbst enorm bereichert hatten.

Diese verdeckten Manöver des Westens, mit der Ukraine ein direkt angrenzendes Land aus der Einflussphäre Russlands herauszubrechen, war für die russische Förderation schon unangenehm genug gewesen. Und die subversiven Tätigkeiten des Westens in Russland selbst, besonders in der Jelzin-Ära, noch in zu guter Erinnerung.

2008 wurde die „prowestliche“ukrainische Regierung in Wahlen ab- und mit Viktor Janukowitsch ein neuer Regierungschef gewählt. Dieser gehört zwar ebenfalls der Oligarchen-Kaste an und hat sich ebenfalls als korrupt erwiesen, dies aber als demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt.

Janukowitsch war allerdings keine Marionette des Westens, und weil dem so war, hatten die USA wieder viel Geld investiert (5 Millarden Dollar nach Nuland, plus Gelder unbekannter Höhe anderer westlicher Staaten), um subversiv innenpolitisch wirken und letztlich eine neue „Revolution“ vorbereiten zu können.

Der Moment kam, als die EU unterschriftsreif ein Assoziierungsabkommen mit der Ukraine vorbereitet hatte, der vor allem nur für die EU unnd NATO von Vorteil gereicht hätte, mit Vorteilen für das ukrainische Kapital, aber sicherlich nicht für die Bevölkerung.

Die Bedingungen waren für die Ukraine dennoch so schlecht gewesen, dass deren Regierung unter Janukowitsch im letzten Moment die Unterzeichnung dieses Vertrages aufgeschoben hatte und somit vorerst platzen lassen. Denn die EU hatte verlangt, dass die Ukraine aus dem russischen Projekt der eurasischen Zollunion (Freihandelszone) aussteigen und auch die Kosten des Abkommens in Milliardenhöhe selbst tragen sollte. Von der Freilassung rechtmäßig verurteilter Verbrecher – die Kandidaten des Westens – ganz zu schweigen. Ein hoher Preis für die zukünftige Ausbeutung durch die westlichen Industriestaaten. Die ukrainische Regierung hatte da lieber noch ein wenig länger überlegen wollen, da es an Perspektive gemangelt hatte. Es hätte nicht einmal visafreien Reiseverkehr in die EU gegeben, und eine Mitgliedschaft in dieser Organisation war zuvor durch ein Veto Frankreichs blockiert worden.

Alles wurde wurde hinfällig, weil es genau in diesem Augenblick zu der Protestbewegung in Kiew kam, die in westlichen Medien wieder einmal als eine Freiheitsbewegung deklariert wurde. Hierbei ging es allerdings nur um die Freiheit des westlichen Industriestaaten, sich das zu nehmen, was sie gerne besitzen möchten.

Diese oppositionellen Parteien wie jene „Vaterlands-Partei von Timoschenko oder die UDAR mit Klitschko werden durch das Ausland finanziert, wobei sich Letzterer auch noch einer besonderen Hilfe aus Deutschland erfreuen darf. Ganz zu schweigen von der rechten ukrainischen Vereinigung „Swoboda“ unter dem Faschisten Tjagnibok und der gewaltbereiten Nazi-Vereingung des „Rechten Sektors“.

Im Zuge der westlich orchestrierten „Protestbewegung“ kam es zu dem mit vielen Leichen garnierten Putsch, der die oben genannten Parteien an die vorerst regional begrenzte Macht brachten, mit dem Banker und Faschisten Jazenjuk aus der Vaterlandspartei als selbsternannten „Premier“ an der Spitze und neuerdings mit dem westlich orientierten Oligarchen, Medienzar und Waffenhändler Poroschenko als „Präsidenten“. Der Nazi Parubij ist nun der Chef im Nationalen Sicherheitsrat. Sie sind derzeit damit beschäftigt, mit Teilen der ukrainischen Armee und ausländischen NATO-Söldnern die antifaschistischen Ukrainer zu bekämpfen, die in den Westmedien so gerne als „Seperatisten“ oder besser noch als prorussische Seperatisten verkauft werden. Sie schießen und bombardieren ihr eigenes Volk, eine NATO-Phrase, die so gerne vom „Westen“ bei unliebsamen Regierungen angewandt wurde und noch wird. In der Ukraine sind die Bomben und Granaten auf Zivilisten wieder in Ordnung, die Opfer allerdings nicht. Die westlichen Strippenzieher wiederum unterstützen dies mehr oer weniger verdeckt und flankieren ihre Aggressionen mit einer Form des Wirtschaftskrieges gegen Russland.

Diese „Kleinigkeiten“ kommen bei Müller-Funk nicht vor, dürfen ja auch nicht. Sonst könne er gegenüber sehr unbedarften Lesern auch nicht den russischen Botschafter pauschal als Märchenerzähler abtun, der irgendetwas von faschistischen Kräften dahergeschwafelt habe. Angebliche Märchen, die natürlich von Putin höchstpersönlich erfunden worden wären, um die menschenfreundliche, gewaltfreie wie selbstlose NATO-Expansion zu diskreditieren.

Müller-Funk will es nicht anders, als seine eigenen Märchen im STANDARD breitzutreten, weil ihm ein Minimum an historischer Kenntnis und ein klein wenig Aufmerksamkeit der Ereignisse abseits der Propaganda sofort den Boden entziehen würde. Denn um Sachlichkeit geht es hier nicht, das bietet er auch nicht, nicht die Spur. Und weil er nichts als verlogenen Dreck zu bieten hat, versucht er präventiv möglichen Widerspruch mit primitiver Diffamierung zu begegnen. Dabei bedient er sich auch noch dem Glauben, nicht etwa dem Verstand, und behauptet, dass es sich um all jene, die den Russen „glauben“ würden, automatisch um „Linke“, Antieuropäer“, „Putin-Versteher“ oder „Strache-Anhänger“ handeln würde. Weil sie eben nicht der NATO-Propaganda „glauben“ würden. Selbstständige Informationsbeschaffung, die Beleuchtung beider Seiten, mögliche eigene Erkenntnisse haben bei Müller-Funk keinen Platz. Seine Ansprache richtet sich an die Idioten unter uns.

Immerhin ist es erfreulich, wenn sich Faschisten oder ihre Handlager und Schreibtischtäter als solche offenbaren, so wie Müller-Funk. Die Universität Wien dagegen sollte ihre Personalpolitik überdenken.

 

Mittwoch
11
Juni 2014

PLASTICITY

 

PLASTICITY von Eva Maria Schartmüller

 

Die Installation thematisiert den Eingriff künstlicher Stoffe in natürliche Kreisläufe

und Ordnungssysteme und deren Rückkoppelungseffekt.

Vernissage: 06.06.2014 19h30

Ausstellungsdauer: 07.06.2014 – 31.07.2014

Combinat

quartier21/MQ

MuseumsQuartier

Museumsplatz 1

1070 Wien

Donnerstag
05
Juni 2014

Punk Austria

 

 

Vernissage, Lesung
& Performance

Diesmal: im der Brandstetter, Hernalser Hauptstraße 134, 1170 Wien

Der Autor liest persönlich aus seinem neuen Werk: „Punkt – Aufzucht und Haltung“
5. Juni, 19 Uhr

 

Mittwoch
04
Juni 2014

Kulturpreis Wr. Neustadt 2014

Die Stadt Wr. Neustadt hat für das Jahr 2014 einen Kulturpreis ausgeschrieben, dieses Mal für die Kategorie „Darstellende Kunst“, worunter auch „Medienkunst“ fällt.

Die Bekanntmachung erfolgte trotz recht übersichtlicher Schar der Aktiven nicht persönlich bei den entsprechenden Organisationen, sondern über das städtische Amtsblatt („Wiener Neustädter Nachrichten“) und über die städtische Homepage. (Hier relativ gut versteckt unter „Presse“).

http://www.wiener-neustadt.gv.at/p-7233.html?nopromo=1

Die Einreichfrist endet am 30. Mai 2014. Näheres ist unter dem obigen Link zu erfahren, so auch die Besetzung der Jury, welche dann ihre Vorschläge dem Gemeinderat zu eröffnen hat. Die Entscheidung bleibt beim Letzteren.

Es hat natürlich etwas Schräges an sich, sich selbst für einen Kulturpreis bewerben zu müssen, anstatt von Verantwortlichen empfohlen oder nominiert zu werden. Das setzt freilich eine gewisse Kenntnis voraus.

Ist diese Kenntnis nicht vorhanden, macht die genannte Bewerbungsprozedere wieder Sinn. Und zwar im Sinne der Kenntnismachung durch die einzelnen Künstler oder ihrer Organisationen an jene, welche die Kenntnisnahme bislang aus irgendwelchen Gründen verabsäumt haben.

Wohl an!

 

Donnerstag
17
April 2014

GROOVE X-TENDED 2014

Mit Park & Ride und Shanta Noir

am 4.April 2014 Kulturszene Kottingbrunn
Beginn: 19.00 Uhr
Tickets, Location und Infos: http://www.kulturszene.at/

 

Silvio Sinzinger


Park & Ride

Park & Ride ist eine groovige Ethno-Jazzrock Band. 7 Männer und eine Frau am Akkordeon grooven sich gekonnt durch die unendlichen Weiten der Weltmusik. Der Rhythmus steht bei dieser Musik eindeutig im Mittelpunkt. GROOVE and MOVE in der Schwüle des Wiener Beckens! Das Didgeridoo legt einen groovigen Untergrund, die Bläser fetzen d’rüber, die Gitarre spielt einige rhythmische Riffs während das Akkordeon einen Sonnenuntergang imitiert. Alex Klomfar der Bodyperkussionist des Dschungelorchesters läßt seinen Körper zum Musikinstrument werden.

Trompete: Pepi und Luis Abicht (Vater und Sohn)
Didgeridoo und Muschelhorn: Otto Trapp
Akkordeon: Simone Beer
Gitarre: Silvio Sinzinger
Body- und Trommelperkussion: Alex Klomfar (vom Dschungelorchester)
Bass: Stephan Paulitsch
Drums: Paul Schneider

www.parkandridemusic.at

 

Alex Klomfar

 

Shanta Noir.

Otto Trapp/Shanta Noir – Gerhard Kero – Heinz Wolfsbauer
Die Musik von Shanta Noir ist gleichermaßen von der Vielfalt traditioneller Kulturen inspiriert, wie von den Stilen der Electronic Charts. Fette Beats verschmelzen mit den erdigen Riffs afrikanischer Trommeln. Klangräume aus dem Soundlab schmiegen sich an den Puls des Didgeridoos. Ein explosives Saxofonsolo antwortet auf einen erdigen indianischen Gesang und gleich darauf schmeichelt eine Bambusflöte dem ambienten Chant indischer Sängerinnen.

Shanta Noir ist nie um den kreativen Brückenschlag verlegen und entzieht sich der Unterkühltheit anderer Electronic Genres, indem die kraftvolle Performance der Musiker in den Vordergrund gerückt wird. Die Musik ist leidenschaftlich multikulturell, verführt die Seele zum Dialog und hinterlässt keinen Zweifel, wie ernst ihr die Tanzlust der Community ist.

www.shantanoir.com

Kartenpreise
Vorverkauf € 16,00 ermäßigt € 14,00
Abendkassa € 18,00
Kinder € 6,00

 


Dienstag
01
April 2014

Claudia Presoly – Licht 26

 

Claudia Presoly hat eine neue Serie fertiggestellt, die vorerst mit „Licht 26″ bezeichnet wird.

Bei diesen Objekten handelt es sich um Ton-Skulpturen, die mit Kerzen oder anderen Leuchtmitteln bestückt werden können.

 

Hier eine Auswahl an Wandskulpturen:

 

Und hier eine Auswahl an Standskulpturen:

 

 

 


 

Wunderschöne Objekte im Claudia-Presoly-„Style“!

 

Mittwoch
26
Februar 2014

Österreichischer Filmpreis 2014

 

 

Am gestrigen Abend (22. Jänner) fand die Verleihung des österreichischen Filmpreises zum ersten Mal in Niederösterreich statt, genauer gesagt in Grafenegg. Da stellte sich alles ein, was mit österreichischer Filmprominenz zu tun hatte, unter anderem die beiden neuen Präsidenten der Filmakademie, Stefan Ruzowitzky und Ursula Strauß, sowie Ulrich Seidl, Götz Spielmann, Karl Merkatz, Erwin Wagenhofer und viele andere. Und all die Menschen, mit denen Film erst möglich und lebendig wird: Kameramänner, Produzenten, Autoren, Tontechniker, Filmmusiker, Maskenbildner, Szenenbildner, Kostümdesigner etc.

Natürlich durfte auch der Landeshauptmann Erwin Pröll nicht fehlen, für den diese Veranstaltung natürlich ein Prestige bedeutete. Er hatte vorne in der 1. Reihe als Gastgeber auch den besten Platz.

 

 

Mit Helmut Puritscher als Vertreter des Wr. Neustädter Kinosommertraums waren auch wir als Vertreter der BANALE vor Ort.

 

Vor vollem Haus wurde die Verleihung locker und professionell von Karl Marcovics gestaltet. Der Schriftsteller und Philosoph Franz Schuh hielt eine wohltuend scharfzüngige Rede zum Thema Filmkultur und seinen Problemen mit den politischen Entscheidungsträgern und den wirtschaftlichen Vorgaben.

 

Erfreulicherweise wurde im Vorjahr mit der Kategorie Kurzfilm eine neue Sparte eingeführt. Florian Pochlatko machte hier das Rennen und gewann den Preis mit seinem Kurzfilm „Erdbeerland“. Der große Abräumer war allerdings der zutiefst gerührte Hüseyin Tabak mit seinem Film „Deine Schönheit ist nichts wert“, der in gleich drei Kategorien gewann.

Im Anschluß der Gala wurde zum Essen gebeten. Auf dem Teller befand sich dann ein Gericht aus dem Kochbuch von Ursula Strauß. Es schmeckte gut, ließ uns aber Stunden später aufblähen.

Ansonsten war es ein sehr interessanter Abend gewesen und nebenbei ein Anlaß, die eigene Motivation innerhalb der hiesigen spröden und unwirtschaftlichen Provinz zu überprüfen.  Fazit: sie ist vollkommen in Ordnung. Auch in diesem Jahr wird aus nichts zumindest etwas gemacht werden, abseits der alkoholgeschwängerten nichtssagenden und kostspieligen Massen-Events.


 

Donnerstag
23
Januar 2014

Franz Fuchs

 

Er ist wieder da! Oder vielmehr: er war da. Gesehen wurde er auf der 4. Banale.

Franz Fuchs berichtete dem Publikum von seinen drei letzten Stunden, in dem er als eine Art Moderator durch die Veranstaltung führte.

 

Die 12 Folgen seiner Erzählung werden in einer mehr oder minder losen Reihenfolge auf dem YouTube-Kanal „Bollwerkfilme“ hochgeladen werden.

Folge 1:

http://www.youtube.com/watch?v=IPqw5kFkiI4&list=UU03lYEPeStucC55jVIqYErw

Siehe dort auch nach den weiteren Folgen, sofern schon veröffentlicht.

 

 

 

Montag
16
Dezember 2013

Die Installation des Vergessens – Korrektur

 

Oha… das kann, sollte aber nicht passieren.

Aus Versehen wurde die nicht mehr aktuelle Einladung verschickt und auch hier veröffentlicht. Diese hatte noch eine offizielle Eröffnung für den Abend des 5. Dezember angekündigt, welche dann aber aus Kostengründen und auch wegen Zeitmangel gestrichen worden war.

Deswegen an alle Besucher, die sich nun vergeblich am 5. Dezember zu St. Peter begeben hatten, meine ausdrückliche Entschuldigung.

Hier die aktuelle Einladung, die aber ansonsten keine weiteren Veränderungen auweist.

 

Diese Installation zum Thema „Anschluß 1938″ beleuchtet neben einer Zusammenfassung die Aspekte Werbung/Propaganda und die Hysterie der Massen.

Auf weitere Aspekte musste wegen fehlender geeigneter Räumlichkeit leider verzichtet werden. Sie werden ggf. in fünf Jahren an einem anderen Ort hinzugefügt.

Da es sich bei St. Peter/Sperr um einen ungeheizten Raum handelt, ist bei einem Besuch in dieser Jahreszeit warme Kleidung dringend zu empfehlen.

 

Montag
09
Dezember 2013

Die Installation des Vergessens

 

 

Zum Jahresabschluß noch diese kleine Veranstaltung in St. Peter an der Sperr in Wr. Neustadt.

Der letzte Beitrag des Jahres zum 75sten des „Anschlusses“ von Österreich 1938.

Diese Veranstaltung ist garantiert werbefrei.

 

 

Mittwoch
04
Dezember 2013

Warholes

 

 

Die Warholes aus Wien, so die Information vom SUB, sind zwar weniger aus Wien, als dargestellt wird, werden aber dennoch in unserem Provinzkaff aufspielen.

Und wir gehen hin. Wir fahren hin. Und wenn es nicht anders geht, dann schleppen wir uns dorthin.

SUB/Donnerstag, den 21. November 2013/Wr. Neustadt.

http://www.sub.at/programm/events/warholes-live/

 

Dienstag
19
November 2013

Die 4. Banale

 

Es ist wieder soweit.

Die 4. Banale. Mit Kurzfilmen und so. Aus dem Wr. Neustädter Untergrund.

Am Tag der offenen Ateliers, am 19. Oktober,  wird eines der größten Ateliers geöffnet haben: das Stadttheater von Wr. Neustadt.

Hier wird es keinen „Schnickschnack“ von der Stange geben. Und es wird auch nur einmal in dieser Stadt so laufen, wie es am kommenden Samstag der Fall sein wird.

 

 

Unter anderem wird das Verhörzimmer seine Fortsetzung und ihren Abschluß finden.

In der Sendung Aktenzeichen XYZ ist man banalen Verbrechen auf der Spur.

Zu einem Ergebnis kommt dagegen das Picknik.

 

Und dann gab es einmal einen Typen, der hieß Franz Fuchs… Doch davon mehr auf der 4. Banale am 19. Oktober 2013, Stadttheater Wr. Neustadt, Einlass: 19.30 Uhr.

 

Sonntag
13
Oktober 2013

Bluesnight im EINHORN

 

Raoul Herget und seine Freunde beehren uns im EINHORN am Donnerstag, dem 5. September.

Sie wollen uns den Marsch blasen. Übermorgen. Haltet die Hosen fest.

 

Dienstag
03
September 2013

Die 4. Banale – Plakat

So, es ist bald wieder soweit.

Die 4. Banale ist im Kommen!

Es hat mal wieder einiges nicht funktioniert. Und wird bis zum 19. Oktober auch nicht mehr funktionieren. Wie das so ist, wenn man sich nicht einfach alles zusammenkaufen kann.

Aber es wird eine schöne Veranstaltung werden. Großes Regionalkino. Sogar mit Anspruch.

Hier nun das Plakat, welches heute ausgeliefert wurde.

 

Wir freuen uns!!!

 

 

Dienstag
27
August 2013

Summer Session & Freedom live

 

Silvio Sinzinger gibt sich im SUB die Ehre!

Eine ganz klare Empfehlung. Gernt Lang ist auch dabei. Und wir übrigen auch – vor der Bühne.

Hier der Link zum SUB für diese Veranstaltung:

http://www.sub.at/programm/events/summer-session-freedom-live-17813/

 

Sonntag
11
August 2013

Spot 4. Banale

 

Hier nun der Spot zur 4. Banale von Peter Willrader. Ausgestrahlt wird dieser zum Kino-Sommertraum in Wr. Neustadt ab dem 8. August 2013.

Zusehen ist er auch hier:

https://www.youtube.com/user/BOLLWERKFILME

 

Dienstag
06
August 2013

Information Banale

Die 4. Banale findet am Samstag, den 19. Oktober 2013, 19.30 Uhr, im Stadttheater von Wr. Neustadt statt.

Jeder, der dort auch etwas herzeigen möchte, kann seinen Beitrag über die Banale-Homepage anmelden.

www.banale.at

Einsendeschluss ist der 31. September 2013.

 

Donnerstag
25
Juli 2013
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