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Oliver Jeges in der PRESSE.

 

Der österreichische STANDARD soll hier nicht alleine stehen, weswegen ihm mit der österreichsichen Zeitung „Die PRESSE“ ein weiterer Vertreter der gleichgeschalteten Massenmedien beigegeben werden soll.

 

Auch die PRESSE verfügt mit der Rubrik „Gastkommentare“ eine Meinungsecke, in welcher ungestraft gehetzt werden darf.

„Erfolgreiche Gehirnwäsche mit alten KGB-Methoden“ lautet am 15. Mai die Überschrift dieser „Meinung eines gewissen Oliver Jeges.

 

Link: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3805534/Erfolgreiche-Gehirnwaesche-mit-alten-KGBMethoden

 

Jeges geht in dieser „Meinung“ ähnlich vor wie Müller-Funk. Damit diese nicht vollkommend idiotisch dasteht, werden die Ereignisse einfach beiseite gelassen und das Gegenteil als Voraussetzung platziert.

So locker Jeges die Meinung der NATO zu verkaufen trachtet, er ist angeschlagen. Der Untertitel verrät es bereits:

Putins jetzige Horrorshow in der Ukraine erntet erstaunlich viel Beifall.“

 

Denn es war etwas geschehen, was es bis dahin in diesem Ausmaß noch nicht gegeben hatte. In den Reaktionen von Lesern und Zuschauern der Massenmedien hatte es einen Sturm der Entrüstung gegeben, sie fühlten sich – zu recht – nur noch für dumm verkauft. Die „Meinungen“ der Massenmedien und der ihnen vorgesetzten Politiker, Militärs und Konzerne sahen sich zunehmend isoliert. Ein Großteil der Bevölkerung hatte sich der NATO-Kriegs-Propaganda widersetzt, die in den vergangenen 20 Jahren allerdings auch immer dreister, weil auch weniger sorgfältig und primitiver angelegt worden war.

 

Nazis als Brechstange der international operierenden Faschisten.

 

Ja, immer waren sie dabei gewesen, weltweit, die „Partner“ aus Übersee, die NATO, westliche Industriestaaten. Immer hatten sie profitiert, aber immer waren es die anderen gewesen, die „Schuld“ hatten. Jedes verdammte Jahr. Aber irgendenwann, Millionen Leichen später, fällt es doch auf, zumal nicht mehr viele Länder übrig geblieben sind, die sich „souverän“ nennen dürfen.

 

Und so verhält sich Jeges mit der „Meinung“ seiner Geldgeber so, wie sich ein angeschlagener Boxer benehmen könnte. Kritiker der NATO-Propaganda werden auch bei ihm diffamiert, eine aus dem Zusammenhang gerissene KGB-Geschichte installiert, um hiermit seiner These einen kläglichen Halt zu geben, dass Rußland in den westlichen Industriestaaten „irgendwie“ zu einer Medienhoheit gekommen sein soll. Der böse Putin, dieser „Ewige Russe“, soll es aufgrund seiner Erfahrung als ehemaliger Agent geschafft haben, die NATO-Propaganda in das Gegenteil zu verkehren. Dank Sat-Schüsseln, dank der eigenen dummen Bevölkerung und dank dem unter seine Kontrolle gebrachten westlichen Medienkartell.

 

Geringe Bildung von Vorteil: Fußvolk.

 

Zum Glück gibt es Wesen wie Jeges, die tapfer dagegen ankämpfen und unermüdlich versuchen, die naturgegebene Weltordnung des Westens wieder ins richtige Propagandalot zu bringen. Leider hat auch er nicht mehr zu bieten als dumpfe Polemik, wie es den Handlangern der Faschisten eigen ist.


Bei uns bald auch als Film.

Montag
23
Juni 2014
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