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Die Musik-Video-Ecke 20

RED LORRY YELLOW LORRY mit „Talk about the weather“ aus dem Jahre 1985. 

 

 

 

Samstag
19
November 2016

Die Musik-Video-Ecke – 19.

 

In den späteren 80ern immer wieder gerne gehört und auch live gesehen: DINOSAUR JR., hier mit „Raisans“ aus dem Jahre 1987.

 

 

Bei der PEEL-Session die selbe Nummer mit kleinen Variationen:

 

 

 

 

 

Sonntag
13
November 2016

Die Literatur-Ecke – 7.

 

Etwas Bildung kann nicht schaden. Wer sich gerne einmal mit dem Feindbild Russland auseinandersetzen und die Gegenwart mit all ihrer Propaganda in einen historischen Kontext gesetzt haben möchte, ist bei diesem Buch richtig. 

 

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  • Verlag: Promedia
  • Autor: Hannes Hofbauer
  • ISBN-10: 3853714013
  • ISBN-13: 978-3853714010

 

Hier eine Rezension von Jochen Scholz bei ZEIT-FRAGEN:

http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-1-3-januar-2017/feindbild-russland-geschichte-einer-daemonisierung.html

 

Freitag
11
November 2016

Hubert Sielecki – Kurz und gut

 

Unser lieber Freund Hubert Sielecki wird am 6. November 2016 seinen 70. Geburtstag feiern. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Sielecki

Aus diesem Grund lädt er uns alle ein.

 

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EINLADUNG ZUR FILM – MATINEE
Am Sonntag, den 6. November 2016 ab 11 Uhr mit Hubert Sielecki
Eintritt frei!

im DEPOT, 1070 Wien, Breitegasse 3 (Hinter dem Museumsquartier)

http://us10.campaign-archive2.com/?u=4454ea504ff422a15ff167e3a&id=8ba5a0c6c9&e=ed4201dfcc

 

Präsentiert wird KURZ UND GUT Teil 2 und Teil 3, die eher selten gezeigten Filmprogramme von Hubert Sielecki.
Ein erweiterter Teil 1 wird am Abend um 20 Uhr als abendfüllendes Programm mit Interview und 22 Filmen in der Sendung OKTOSKOP im OKTO TV ausgestrahlt. Diese Sendung wird wiederholt und das Interview von Robert Buchschwenter mit Hubert ist dann noch weiter im Internet in der Oktothek zu sehen.
Nach den und während der Filmvorführungen im DEPOT können wir uns Wiedersehen, Kennenlernen, diskutieren und musizieren. Es wird ein gemütliches Beisammensein von und mit Freunden.
Sperrstunde im Depot ist um 17 Uhr.

DAS PROGRAMM:

11.00 Uhr: Kurz und Gut, Teil 2
75 Minuten: Huberts erster Trickfilm 1968, Kurzfilme 1968 – 1971: „Die Fliege“, „Ende“, „Masao“, „Fest in der Parkgasse“,
Huberts Filmgruppe A.S.K 1992 bis 2001 – mit den legendären No Budget Filmen 1989 – 2001 („Die Helden“, „Upperlake Story“, „Hitparade“, „Raumausstatter Stagl“, „Mein Kind“ – siehe Foto oben)
Das ASK-Team: Luise Buisman und Paul Braunsteiner sind anwesend und wir stellen uns der Diskussion.

Pause

13.00 Uhr: Kurz und Gut, Teil 3
75 Minuten: Elf Falter-Werbespots (1989-2000), Making of Falter Spot mit Kurt Kren 1989, Making of „Maria Lassnig Kantate“ 1993, Making of „Air Fright“ 1995, und dann der wohl längste österreichische Trickfilm „LIFE SHOW“,
40 Minuten, produziert von 1990 bis 1992.

Danach ab ca. 15:00 bis 16:00 Uhr: erste Präsentation der neuen Hubert-Filme 2016„Josephslegende“ (Text Gerhard Rühm),  „HERRENRAD“, mit Georg Sturmlechner, „Der Präsident-schaftskandidat“ als neuer glaubwürdiger Text und der Trickfilm „T. nicht füttern“ von Tone Fink mit Vertonung von Magdalena Knapp-Menzel, entstanden ebenfalls 2016 in Huberts Produktionswerkstätte.

 

Freitag
04
November 2016

CON ERA im Triebwerk

 

 

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CON ERA aus Wr. Neustadt geben am Samstag, den 5. November 2016, ihre Debut-Show im TRIEBWERK. 

 

 

Die „Neustadtpunk-Party“ wird außerdem die britischen PETROL GIRLS sowie die Wiener VËRDËRBËR aufbieten, um die Post abgehen zu lassen. 

 

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Triebwerk, Wr. Neustadt.

5. November 2016, Einlass: 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr. 

Tagesticket: 8,- Euro.

http://triebwerk.co.at/?events=neustadtpunk-party-2016-day-2-petrol-girls-uk-con-era-verderber

 

 

Donnerstag
03
November 2016

Die Musik-Video-Ecke – 18.

 

TONES ON TAIL mit „Burning Skies“ aus dem Jahre 1983.  

 

 

 

 

Donnerstag
03
November 2016

Die Musik-Video-Ecke – 17.

 

SEBADOH mit „Happily Devided“ aus dem Jahre 1993:

 

 

Eine Variation:

 

 

 

Mittwoch
26
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 16

 

Mit einem anderen Sound: THE SOUND mit dem Titel „I can’t escape myself“ aus dem Jahre 1980. 

 

 

 

Montag
24
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 15.

 

Ebenfalls aus dem Jahr 1985 die BOLLOCK BROTHERS mit „Faith Healer“:

 

 

Dabei handelte es sich um einen gelungenen Cover des Originals aus dem Jahre 1973 von Alex Harvey:

 

 

 

Sonntag
23
Oktober 2016

Kleine Propagandaübersicht – 17/2/2016. Teil 1

 

Ratte 0

 

„Der Gesetzgeber verschaukelt die Bürger.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Brandstätter beschwerte sich zu recht über das Gebaren der Parteienförderung, lag aber bei einem anderen Aspekt vollkommen daneben.

„Die aktuelle Kritik ist auch ein guter Anlass, darüber nachzudenken, wie sehr Politiker mit Geld das Volk beeinflussen können. In den USA zeigt Bernie Sanders gerade, dass die Wähler eher einem ehrlichen „Armen“ vertrauen, als der mit Millionen von der Wall Street ausgestatteten Hillary Clinton.“

Sanders hatte allerdings nie eine Chance, dafür aber die Funktion, Clinton ein Wähler-Lager zuzuführen, auf welches sie kaum Einfluss hatte nehmen können. Da bleibt das Geld dort, wo es investiert wird – bei den eigenen Kandidaten. Und nicht zu vergessen die kostspielige Medienmaschinerie, welche den Wählern ihre geringe Wahlmöglichkeit auch noch abzunehmen versuchte.

https://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/der-gesetzgeber-verschaukelt-die-buerger/181.423.376

 

„“Kleinbauern leiden am meisten“: Dürrekatastrophe in Afrika.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Es war wieder soweit: Hunger in Afrika, alle drei Monate mal eine Erwähnung wert.

https://kurier.at/politik/ausland/hunger-in-afrika/181.412.740

 

„Die heiteren Wahlmärchen der Gebrüder Bush.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Heiterkeit mit einem Massenmörder. Im KURIER. 

https://kurier.at/politik/ausland/bush-im-vorwahlkampf-in-south-carolina/181.417.198

 

„Angriffe werden zunehmen.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Ingrid Steiner-Gashi hat in der Vergangenheit häufig dummes Zeug geredet – wenn man es gut mit ihr meint. An diesem Tag wurde sie auf Syrien losgelassen, was durchaus wörtlich genommen werden kann.

Die Angabe „300.000 Menschen“ fußte auf den Quellen der NATO und anderer Kriegstreiber, während die syrische Regierung die Zahl aufgrund der Flucht des Großteils der Bevölkerung weitaus niedriger geschätzt hatte. Letztere sollte richtig liegen, wie spätestens im September 2016 deutlich geworden war. Das Herausstellen, dass die meisten Bewohner vor den islamistischen Terroristen geflohen waren, wurde aber nie herausgestellt, weil die vom Westen unterhaltenen Banden als „moderat“ verkauft wurden. 

Darum ging es aber nicht. Steiner-Gashi wollte Stimmung machen, sie wollte mal richtig auf den Putz hauen, ähnlich wie die russischen und syrischen Kampfflugzeuge. „Bombardiert wird ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung alles, was auf dem Weg liegt – auch Schulen, Spitäler, Märkte“, log sie sich zurecht, um nicht nur ein Inferno, sondern auch verbrecherisches Tun der syrischen und russischen Gegner darzustellen. Das waren auch bei ihr nicht die Terroristen, denn bei denen habe es sich um „Rebellen“ gehandelt. Diese waren auch nach Steiner-Gashi irgendwie nur da, also anwesend, aber auch nicht richtig, denn der Stadt selbst, mithin ihrer Bevölkerung, würden nun „grausame Wochen“ bevorstehen. Ihr Herz schlug fest für Al-Kaida und deren verbündete Islamisten-Banden, denn sie setzte bei einer möglichen bevorstehende Rückeroberung den Begriff „Befreiung“ in Anführungszeichen, als würde es sich bei Aleppo nicht um eine syrische Stadt handeln und bei einer Befreiung nicht jene vom Terror. Dazu schien sie noch nicht einmal Kenntnis davon zu haben, dass in Aleppo etwa 1,5 Millionen Syrer unter dem Schutz der Regierung lebten, folglich es nur um den Osten der Großstadt handelte.

Billige wie verbrecherische Kriegshetze von Steiner-Gashi, welche hier als Unterstützerin des Terrorismus auftrat, den sie bei den Anschlägen in Paris noch so bitterlich beklagt hatte.

https://kurier.at/politik/ausland/die-angriffe-werden-zunehmen/181.412.742

 

„Scharfe Kritik der UNO an Viktor Orbans Demokratieabbau.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Auch hier wurden doppelte Standards angelegt. Natürlich wurde keine „Demokratie“ abgebaut, welche die gleiche Organisation zuvor noch gelobt hatte. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt die ungarische Regierung noch ganz die neoliberale Schiene gefahren. Was nicht hieß, dass die ungarische Regierung nach wie vor eine rechte ist. 

(Link nicht mehr auffindbar).

 

„Die diffuse Angst vor dem Asylbewerber.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Was wiederum mit einer diffusen Bildung zusammenhängt.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/fluechtlinge-loesten-keine-kriminalitaetswelle-aus/181.403.369

 

„85 Österreicher vom IS radikalisiert.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Diese Überschrift diente allein der Stimmungsmache, da die Frage angebracht sein sollte, woher denn die anderen Terrororganisation ihre ausländischen Söldner rekrutieren würden. Im Text war von „IS“ tatsächlich nichts mehr zu lesen, nichts, null. Propaganda. 

http://www.pressreader.com/austria/kurier/20160217/281913067170537

 

Ratte 0

 

 

Samstag
22
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 14

 

KILLING JOKE mit „Love like blood“ aus dem Jahre 1985. Unvergessen ihr Konzert in „Knopf’s Music Hall“ (Hamburg) 1986, wo der Sound am Ende nur noch einen Ton ergeben hatte. 

 

 

 

Ein wenig älter geworden: live in London 2004:

 

 

 

 

Samstag
22
Oktober 2016

Stolpersteine für Wr. Neustadt – Eröffnung zur Ausstellung

 

Eröffnung am Donnerstag, den 20. Oktober 2016, 19 Uhr,

Stadtmuseum Wr. Neustadt

 

 

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Im Gespräch mit Dr. Anton Blaha, Dr. Brigitte Bailer und Dr. Werner Sulzgruber.

Moderation: Natasha Macheiner. 

Klezmermusik: Maria Salamon und Hannes Laszakowitsch. 

 

 

Mittwoch
19
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 13.

 

Aus dieser Zeit auch VIRGIN PRUNES mit „Baby Turns Blue“, veröffentlicht 1982. 

 

 

 

Dienstag
18
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 12

 

In jenen einschlägigen Räumlichkeiten war damals auch ALIEN SEX FIEND mit „E.S.T.“ („Trip to the moon“) aus dem Jahre 1984 ein „Renner“. 

 

 

 

Montag
17
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 11

 

CHRISTIAN DEATH mit „Romeo’s Distress“ aus dem Jahre 1982. 

 

 

 

 

Samstag
15
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 10

 

BUTTHOLE SURFERS mit „Negro Observer“ aus dem Jahre 1983:

 

 

 

Dienstag
11
Oktober 2016

Kleine Propagandaübersicht – 15/2/2016 – Teil 2

 

Ratte 0

 

 

„US-Senator McCain: Syrien-Waffenruhe „wird ein Debakel.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Das Propagandablättchen STANDARD präsentierte dieses Mal einen notorischen Hetzer auf der Titelseite. Natürlich wollte McCain keinen Waffenstillstand, den wollte er noch nie. Wo McCain drauf steht, ist Krieg drin.

https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20160215/281500750305491

 

„Wenige Lichtblicke in München.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Christoph Prantner bezweifelte, dass Macht- und Geschäftsinteressen die Weltpolitik bestimmen, um sogleich mit „Verschwörungstheorie“ einen für die Massenmedien kreierten leeren Begriff anzuhängen, um ja keine Fragen aufkommen zu lassen.

Prantner, das muss man ihm lassen, hatte sich somit sofort positioniert. Entweder als dumpfer Neandertaler, denen er allerdings unterlegen gewesen wäre, oder als ein williger, bezahlter und moralisch verkommener Sprecher bestimmter Interessengruppen. Denn Macht- und Geschäftsinteressen existieren seit den ersten Menschen.

Nein, Prantner ist kein Neandertaler, er bewies dies mit seiner Aufzählung von Krisenherden wie „Syrien, die Flüchtlinge, Libyen, ganz Afrika, die Ukraine, Nordkorea“ und mit der Bemerkung, dass kein Anspruch auf Vollständigkeit bestünde. Offenbar hatten auf seinem Script Länder wie Afghanistan, Irak, Jemen, Somalia, Palästina und die Türkei nicht gestanden, wie auch die Ursachen und Akteure anscheinend nicht notiert worden waren – denn lesen kann er ja, der Prantner.

Ansonsten alles wie gehabt und wie von Prantner erwartet. Die Russen sind böse und die Militärmächte des Westens ein Hort des Guten, wo man sich um Frieden bemühen würde. Wie immer.

http://derstandard.at/2000031078413/Wenige-Lichtblicke-bei-Muenchner-Sicherheitskonferenz

 

 

„US-Regierung verweigert Führung.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Christoph Prantner im Gespräch mit dem Kriegshetzer erster Klasse John McCain, völlig losgelöst von Moral, Ethik, Anstand und Rechtsordnung. Prantner zeigte auch bei dieser Gelegenheit, um welche Person es sich bei ihm handelte. Er fragte McCain:

„Was halten Sie von saudischen und türkischen Bodentruppen in Syrien?“

Was McCain davon hielt, war freilich abzusehen, so lange am Ende die unbedingte US-Hegemonie in Syrien fest stehen würde. Völkerrechtlich handelte es sich aber bei einem derartigen Szenario um ein weiteres Massen-Verbrechen: Krieg gegen den souveränen Staat Syrien, gegen seine legitime Regierung und natürlich seiner Bevölkerung.

Prantner war dies vollkommen gleichgültig, denn erfragte:

„Wird das ausreichen, um eine entscheidende Wendung in dem Konflikt herbeizuführen?“

Prantner wünschte sich offenbar den totalen Krieg in Syrien, den Sieg der Halsabschneider ohne Rücksicht auf Verluste, die Installation einer weiteren US-Marionette und sicherlich für sich selbst eine Beförderung als besonders treuer Schreibtischtäter.

http://www.pressreader.com/austria/der-standard/20160215/281556584880339

 

 

„Ankara und Riad wollen in Syrien direkt mitspielen.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Hier hatte Gudrun Harrer auf einmal erkannt, dass die Türkei und Saudis indirekt in Syrien „mitspielen“. Und zwar mit Hilfe ihrer „Stellvertreter“, die Harrer wie gewohnt als „Rebellen“ verharmloste. Auch benannte sie nicht, was diese türkischen und saudischen (und nicht nur die) Proxy-Truppen „spielten“: sie spielten „Krieg“ mit Massakern und Zerstörungen ohne Ende.

Harrer schien allerdings ihre eigene Erkenntnis nicht verstanden zu haben, denn sie fand in der saudischen Beteuerung, ihre Truppen unter dem Kommando der USA zu stellen, die ebenfalls in Syrien Krieg „spielen“ lassen, einen positiven Aspekt.

Völkerrechtliche Bedenken waren auch bei Harrer nicht zu entdecken, sie sorgte sich stattdessen um die Saudis, welche sie bei ihrem „Einsatz“ im Jemen militärisch überdehnt wähnte. Richtig, dort führte Saudi-Arabien auch Krieg, pardon, einen „Einsatz“.

Die USA, Türkei und Saudi-Arabien sind nach Harrer „Staaten“, während es sich bei der angegriffenen Regierung von Syrien um eine „Regime“ handeln würde, um noch einmal die Wertevorstellungen zu artikulieren.

Harrer folgte überraschungsarm der vorgegebenen Propagandaformel, dass die Bombardierungen durch Russland und das „Regime“ die angebliche Aussicht auf erfolgreiche Waffenstillstandsverhandlungen untergraben würden.

„Wenn es (Russland) weiter „Terroristen“ nach seiner eigenen Interpretation und jener des Assad-Regimes bombardiert, ist die Chance gleich null“, schrieb sie. Nach welcher „Interpretation“ sollte dies auch sonst geschehen? Durch die Terroristen selbst und ihre ausländischen Unterstützer? Die kindlich aufgesetzte Dämlichkeit Harrers nützte noch weniger in Anbetracht ihrer eingangs getätigten Feststellung, dass dieser Krieg durch aus dem Ausland gesteuerte salafistische Söldner handelte. Harrer hatte sichtlich damit ein Problem, den festgestellten Angriffskrieg gegen Syrien als etwas anderes zu verkaufen.

Propagandistisch dumm und schlecht, schäbig und verwerflich sowieso.

http://derstandard.at/2000031078874/Syrien-Waffenruhe

 

 

„Mehr oder weniger Demokratie in Zeiten der Krise.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Große Diskussion im Wiener Burgtheater. Florian Niedernhofer fragte dämlich, ob sinkende Wahlbeteiligungen und der Anstieg populistischer Kräfte auf Demokratieüberdruss hinweisen würden. Mit „Überdruss“ hat es allerdings wenig zu tun, wenn diese „Demokratie“ nicht mehr als solche wahrgenommen wird. Im Burgtheater durfte auch die russophobe Faschisten-Freundin und US-Lobbyistin Rebecca Harms zu Wort kommen, die immer noch als Fraktionschefin der Partei „Die Grünen“ im EU-Parlament sitzt. Ihrer Ansicht nach soll die gegenwärtige Fluchtbewegung in die EU „die Attraktivität der Demokratie nach europäischen Zuschnitt“ belegen. Wir sehen derartige Aussagen als weltfremd und vollkommen entrückt an.

http://derstandard.at/2000031078460/Diskussion-Mehr-oder-weniger-Demokratie-in-Zeiten-der-Krise

 

 

„Jihadisten in Salzburg mit Anschlagsplänen.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Hier die STANDARD-Version dieser von BILD erzählten Geschichte, nach welcher zwei Männer gestanden haben sollen, als Flüchtlinge nach Griechenland gereist zu sein. Das steht dort tatsächlich so und nicht anders. Der Ermittlungsgegenstand war denkbar dünn: angeblich sollen die beiden Männer Telefonate im Umfeld von A. Abaaoud geführt haben. Was immer das genannte „Umfeld“ auch bedeuten mochte.

https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20160215/textview

 

 

„Syrien und die neue Weltordnung.“ STANDARD, 15. Februar 2016.

Diese „Weltordnung“ möchten die USA diktieren, woraus diese auch keinen Hehl machen. Ein Bestandteil dieser „Weltordnung“ ist der Nahe Osten, welcher gleichfalls „neu geordnet“ werden sollte. Auch das ist kein Geheimnis. Länder und Staaten, die sich dem nicht unterordnen wollen, geraten somit automatisch in Konflikt mit den USA, was seit Anbeginn ihrer Existenz ebenfalls beobachtet werden konnte.

Prantner, der vorgibt, von dem nichts zu wissen, schob hier einen Handlanger der subversiv tätigen US-Organisation „Carnegie Endowment“ vor, um diesen über einen angeblichen Stellvertreterkrieg und Syrien und dem „Ringen um eine neue Weltordnung“ schwafeln zu lassen.

Das war natürlich kompletter Blödsinn, denn der Staat Syrien wehrt sich gegen die ausländische Invasion, wobei Syrien von Russland seit einiger Zeit unterstützt wird. Das heißt, sie wehren sich gegen eine unglaublich brutale Aggression, die von jenem gesteuert wird, welche diese „neue Weltordnung“ – in Form einer US-Hegemone – durchzusetzen gedachte.

„Es wird klar werden, ob es wieder eine völkerrechtliche Sortierung der Verhältnisse gibt, wie sie der Welt nach den beiden großen Kriegen des vergangenen Jahrhunderts gegeben wurde“, meinte Prantner, als wäre es nicht deutlich, dass sich auch in nächster Zeit nichts daran ändern würde. Allerdings interessierte ihn das Völkerrecht einen Dreck, denn er tat so, als wäre es Russland, welches in Syrien angeblich „seine weltpolitischen in taktischer Manier zelebrieren“ würde. Allerdings befinden sich russische Streitkräfte völkerrechtlich legal in Syrien, nicht aber die anderen Kriegsteilnehmer. Prantner verhöhnte die STANDARD-Leser weiterhin mit der Lüge, dass niemand klar wäre, welche strategischen Ziele der Russen dahinterstecken würden, die allerdings von Anfang an diese öffentlich und klar definiert hatten – im Gegensatz zu den Kriegstreibern und Terroristen, als deren verlogener Sprecher und Hetzer sich Prantner („Putin gibt den Bösewicht“) verdient machte. Auch er wäre definitiv ein Kandidat innerhalb des medialen Verbrecherpacks für einen „Joseph-Goebbels-Preis“, sollte es einen geben. 

http://derstandard.at/2000031082040/Syrien-und-die-neue-Weltordnung

 

Ratte 0

 

 

Sonntag
09
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 9

 

Etwas brachialer dagegen TUXEDOMOON mit „No tears“ aus dem Jahre 1978. Diese Nummer lief noch Mitte der 80er in den einschlägigen Musikschuppen. 

 

 

 

 

Sonntag
09
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 8

Da dürfen auch THE CURE nicht fehlen, hier mit dem melancholischen „Charlotte sometimes“ aus dem Jahre 1981. 

 

 

Und live mit bestem Sound. 

 

 

Der originale Clip zum Song war damals recht billig und uninspiriert gewesen. Wir verzichten hier auf das Einstellen aber aufgrund der schlechten Tonqualität. 

 

 

Samstag
08
Oktober 2016

Die Literatur-Ecke – 6

 

Ein Standardwerk zum Thema Terror von Dr. Daniele Ganser. Pflichtlektüre. 

 

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  • Verlag: Orell Fuessli; Auflage: 3 (1. April 2009)
  • ISBN-10: 3280061067
  • ISBN-13: 978-3280061060

 

Donnerstag
06
Oktober 2016
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