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Erhaltung des Fohlenhofes in Wr. Neustadt.

 

Mit der Bitte um Unterzeichnung der Bürger-Petition zur gänzlichen Erhaltung des Akademie-Parkes. Siehe dort:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Buergermeister_der_Stadt_Wiener_Neustadt_Akademiepark_fuer_alle_Erhalt_aller_bestehender_Gruenflaechen_im_Park/?fRYgtlb&utm_source=sharetools&utm_medium=facebook&utm_campaign=petition-398814-Buergermeister_der_Stadt_Wiener_Neustadt_Akademiepark_fuer_alle_Erhalt_aller_bestehender_Gruenflaechen_im_Park&utm_term=RYgtlb%2Bde

 

Mit dem Projekt „Hotel am Stadtpark“ gibt es übrigens eine weitere Baustelle, denn dieses wird den Stadtpark in seinem ohnehin nicht großzügigen Ausmaß weiter verkleinern und in seiner Funktion als Naherholungsgebiet stören. Ganz abgesehen von der grandiosen Hässlichkeit des Gebäude-Entwurfes.

http://www.noen.at/wr-neustadt/innenstadt-wiener-neustadt-bekommt-city-hotel-im-stadtpark/22.977.035#

 

In der Vergangenheit wurde das teilweise desolate Stadtbild bereits genug verschlimmert (Leiner, Krankenhaus-Parkdeck, EVN-Gebäude, neues Rathaus etc.) und damit vorzugsweise eine wohlhabende Klientel bedient. Das wird sich weder im Akademie-Park noch im Stadtpark anders verhalten. 

 

Dienstag
13
Dezember 2016

Die Musik-Video-Ecke – 23

 

Die bekannteste Nummer von JOY DIVISION aus dem Jahre 1980: „Love will tear us apart“.

 

 

 

 

Mittwoch
07
Dezember 2016

The Joshua Treeo am 2. Dezember 2016 im Wohnzimmer.

 

 

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DAS WOHNZIMMER-KONZERT!

Freitag, 2. Dezember 2016, 20 Uhr.

Café 7stern, Siebensterngasse 31, Wien. 

 

Donnerstag
01
Dezember 2016

Die Musik-Video-Ecke – 22

 

THE FALL mit „Big New Prinz“ aus dem Jahre 1988.

 

 

 

Und live aus dem Jahre 2005:

 

 

 

Samstag
26
November 2016

Bedürftig – 27. Kandidatin: Fabienne K.

 

Unserem Bedürftigen-Reporter Bernd Bieglmayer war es gelungen, eine besonders spannende Bewerberin für den Titel „Bedürftige der Woche“ aufzutreiben. Laut Herrn Bieglmayer habe sie sich angeboten, wenn nicht sogar geradezu aufgedrängt. Umgekehrt wäre es allerdings auch schwerlich möglich gewesen, gehört die Kandidaten doch zu jenen Menschen, die trotz gewisser oberflächlicher Kontur unsichtbar sind.

 

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Sie hatte sich als Fabienne K. vorgestellt, angeblich aus Wien stammend. Wir in der Redaktion hatte auf ihre Burka und ihrem Gesichtsschleier, dem Nikab, gestarrt und lächelnd genickt. Es war unsere liebe Reinigungskraft gewesen, welche gewisse Zweifel in den Raum gestellt hatte, woraufhin wir Frau K. vorsichtshalber um ihren Ausweis gebeten hatten.

Nachdem wir uns vergewissert hatten, dass die rauhe weibliche Stimme durchaus mit den Angaben des Passes vage deckungsgleich zu bringen war, baten wir sie, uns ihre Geschichte zu erzählen. Frau Fabienne K. zeigte unter ihrem Schleier keine Scham und legte sofort los, wobei wir sie darauf hinweisen mussten, unter dem Tuch doch bitte etwas deutlicher zu reden.

Aufgewachsen war sie den eigenen Angaben nach in einer eher ruhigen und einsamen Ecke von Niederösterreich, wo sie eine streng katholische Erziehung genossen hätte. Der Umzug ihrer Eltern nach Wien habe sie dort allerdings in eine andere Form der Isolation getrieben. Sie habe sich einsam unter vielen Menschen gefühlt und es schließlich mit anderen Glaubensgemeinschaften versucht, um das zu erlangen, was wir „Anschluss“ nennen.

Nachdem sie schließlich doch einen Kontakt gefunden hatte, einen durchsetzungsfähigen Mann aus der Golfregion, habe sie den Glauben erneut gewechselt, wäre zum Islam konvertiert und habe den Mann geehelicht.

Aber Allah hatte es nicht gut mit Frau K. gemeint. Oder einer der Götter zuvor, denn so eindeutig war die Sachlage nicht gewesen. Eines Tages hatten die Ärzte bei ihr Krebs diagnostiziert, leider schon im Endstadium.

Wir alle in der Redaktion waren schockiert und sprachen der Frau K. unser Mitgefühl aus. Das benötige sie allerdings nicht, wie sie uns erklärte, weil sie mit der von ihr gewählten Konsequenz, der Vollverschleierung, nun Allah näher wäre.

 

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Als nüchterne Ungläubige in der Redaktion hatte wir den Zusammenhang nicht gänzlich nachvollziehen können. Jemand murmelte „Trost“, ein anderer von „Krebs als Gottes Strafe“, die Sekretärin von einer „islamischen Männerwelt“ und unsere Reinigungskraft davon, dass Allah doch männlich sei.

Wir führten allerdings keine Diskussion über Logik, die Frau Fabienne K. bereits im Ansatz zu überfordern schien, wie uns der erregte Atem in ihrem Gesichtstuch verriet. Wir gaben ihr stattdessen eine Chance, die Frau K. prompt ergriff. Sie erklärte uns, dass sie mit dem Vollschleier nicht nur Allah näher sein wolle, sondern auch ihren Beitrag für die Offenheit in der Gesellschaft leisten wolle.

Maskiert? Wir hatten uns alle gefreut. Der Tag war gerettet, das Gespräch zufriedenstellend zum Abschluss gebracht und die Bewerbung als Bedürftige der Woche hundertprozentig akzeptiert.

 

 

PS:

Natürlich haben wir auch Frau K. den Wunsch erfüllt, ihr Antlitz zu anonymisieren.

 

Dienstag
22
November 2016

Die Musik-Video-Ecke -21

 

Schwere Stimmung: LYDIA LUNCH mit „This side of nowhere“ aus dem Jahre 1982.

 

 

 

Dienstag
22
November 2016

Die Musik-Video-Ecke 20

RED LORRY YELLOW LORRY mit „Talk about the weather“ aus dem Jahre 1985. 

 

 

 

Samstag
19
November 2016

Die Musik-Video-Ecke – 19.

 

In den späteren 80ern immer wieder gerne gehört und auch live gesehen: DINOSAUR JR., hier mit „Raisans“ aus dem Jahre 1987.

 

 

Bei der PEEL-Session die selbe Nummer mit kleinen Variationen:

 

 

 

 

 

Sonntag
13
November 2016

Die Literatur-Ecke – 7.

 

Etwas Bildung kann nicht schaden. Wer sich gerne einmal mit dem Feindbild Russland auseinandersetzen und die Gegenwart mit all ihrer Propaganda in einen historischen Kontext gesetzt haben möchte, ist bei diesem Buch richtig. 

 

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  • Verlag: Promedia
  • Autor: Hannes Hofbauer
  • ISBN-10: 3853714013
  • ISBN-13: 978-3853714010

 

Hier eine Rezension von Jochen Scholz bei ZEIT-FRAGEN:

http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-1-3-januar-2017/feindbild-russland-geschichte-einer-daemonisierung.html

 

Freitag
11
November 2016

Hubert Sielecki – Kurz und gut

 

Unser lieber Freund Hubert Sielecki wird am 6. November 2016 seinen 70. Geburtstag feiern. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Sielecki

Aus diesem Grund lädt er uns alle ein.

 

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EINLADUNG ZUR FILM – MATINEE
Am Sonntag, den 6. November 2016 ab 11 Uhr mit Hubert Sielecki
Eintritt frei!

im DEPOT, 1070 Wien, Breitegasse 3 (Hinter dem Museumsquartier)

http://us10.campaign-archive2.com/?u=4454ea504ff422a15ff167e3a&id=8ba5a0c6c9&e=ed4201dfcc

 

Präsentiert wird KURZ UND GUT Teil 2 und Teil 3, die eher selten gezeigten Filmprogramme von Hubert Sielecki.
Ein erweiterter Teil 1 wird am Abend um 20 Uhr als abendfüllendes Programm mit Interview und 22 Filmen in der Sendung OKTOSKOP im OKTO TV ausgestrahlt. Diese Sendung wird wiederholt und das Interview von Robert Buchschwenter mit Hubert ist dann noch weiter im Internet in der Oktothek zu sehen.
Nach den und während der Filmvorführungen im DEPOT können wir uns Wiedersehen, Kennenlernen, diskutieren und musizieren. Es wird ein gemütliches Beisammensein von und mit Freunden.
Sperrstunde im Depot ist um 17 Uhr.

DAS PROGRAMM:

11.00 Uhr: Kurz und Gut, Teil 2
75 Minuten: Huberts erster Trickfilm 1968, Kurzfilme 1968 – 1971: „Die Fliege“, „Ende“, „Masao“, „Fest in der Parkgasse“,
Huberts Filmgruppe A.S.K 1992 bis 2001 – mit den legendären No Budget Filmen 1989 – 2001 („Die Helden“, „Upperlake Story“, „Hitparade“, „Raumausstatter Stagl“, „Mein Kind“ – siehe Foto oben)
Das ASK-Team: Luise Buisman und Paul Braunsteiner sind anwesend und wir stellen uns der Diskussion.

Pause

13.00 Uhr: Kurz und Gut, Teil 3
75 Minuten: Elf Falter-Werbespots (1989-2000), Making of Falter Spot mit Kurt Kren 1989, Making of „Maria Lassnig Kantate“ 1993, Making of „Air Fright“ 1995, und dann der wohl längste österreichische Trickfilm „LIFE SHOW“,
40 Minuten, produziert von 1990 bis 1992.

Danach ab ca. 15:00 bis 16:00 Uhr: erste Präsentation der neuen Hubert-Filme 2016„Josephslegende“ (Text Gerhard Rühm),  „HERRENRAD“, mit Georg Sturmlechner, „Der Präsident-schaftskandidat“ als neuer glaubwürdiger Text und der Trickfilm „T. nicht füttern“ von Tone Fink mit Vertonung von Magdalena Knapp-Menzel, entstanden ebenfalls 2016 in Huberts Produktionswerkstätte.

 

Freitag
04
November 2016

CON ERA im Triebwerk

 

 

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CON ERA aus Wr. Neustadt geben am Samstag, den 5. November 2016, ihre Debut-Show im TRIEBWERK. 

 

 

Die „Neustadtpunk-Party“ wird außerdem die britischen PETROL GIRLS sowie die Wiener VËRDËRBËR aufbieten, um die Post abgehen zu lassen. 

 

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Triebwerk, Wr. Neustadt.

5. November 2016, Einlass: 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr. 

Tagesticket: 8,- Euro.

http://triebwerk.co.at/?events=neustadtpunk-party-2016-day-2-petrol-girls-uk-con-era-verderber

 

 

Donnerstag
03
November 2016

Die Musik-Video-Ecke – 18.

 

TONES ON TAIL mit „Burning Skies“ aus dem Jahre 1983.  

 

 

 

 

Donnerstag
03
November 2016

Die Musik-Video-Ecke – 17.

 

SEBADOH mit „Happily Devided“ aus dem Jahre 1993:

 

 

Eine Variation:

 

 

 

Mittwoch
26
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 16

 

Mit einem anderen Sound: THE SOUND mit dem Titel „I can’t escape myself“ aus dem Jahre 1980. 

 

 

 

Montag
24
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 15.

 

Ebenfalls aus dem Jahr 1985 die BOLLOCK BROTHERS mit „Faith Healer“:

 

 

Dabei handelte es sich um einen gelungenen Cover des Originals aus dem Jahre 1973 von Alex Harvey:

 

 

 

Sonntag
23
Oktober 2016

Kleine Propagandaübersicht – 17/2/2016. Teil 1

 

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„Der Gesetzgeber verschaukelt die Bürger.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Brandstätter beschwerte sich zu recht über das Gebaren der Parteienförderung, lag aber bei einem anderen Aspekt vollkommen daneben.

„Die aktuelle Kritik ist auch ein guter Anlass, darüber nachzudenken, wie sehr Politiker mit Geld das Volk beeinflussen können. In den USA zeigt Bernie Sanders gerade, dass die Wähler eher einem ehrlichen „Armen“ vertrauen, als der mit Millionen von der Wall Street ausgestatteten Hillary Clinton.“

Sanders hatte allerdings nie eine Chance, dafür aber die Funktion, Clinton ein Wähler-Lager zuzuführen, auf welches sie kaum Einfluss hatte nehmen können. Da bleibt das Geld dort, wo es investiert wird – bei den eigenen Kandidaten. Und nicht zu vergessen die kostspielige Medienmaschinerie, welche den Wählern ihre geringe Wahlmöglichkeit auch noch abzunehmen versuchte.

https://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/der-gesetzgeber-verschaukelt-die-buerger/181.423.376

 

„“Kleinbauern leiden am meisten“: Dürrekatastrophe in Afrika.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Es war wieder soweit: Hunger in Afrika, alle drei Monate mal eine Erwähnung wert.

https://kurier.at/politik/ausland/hunger-in-afrika/181.412.740

 

„Die heiteren Wahlmärchen der Gebrüder Bush.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Heiterkeit mit einem Massenmörder. Im KURIER. 

https://kurier.at/politik/ausland/bush-im-vorwahlkampf-in-south-carolina/181.417.198

 

„Angriffe werden zunehmen.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Ingrid Steiner-Gashi hat in der Vergangenheit häufig dummes Zeug geredet – wenn man es gut mit ihr meint. An diesem Tag wurde sie auf Syrien losgelassen, was durchaus wörtlich genommen werden kann.

Die Angabe „300.000 Menschen“ fußte auf den Quellen der NATO und anderer Kriegstreiber, während die syrische Regierung die Zahl aufgrund der Flucht des Großteils der Bevölkerung weitaus niedriger geschätzt hatte. Letztere sollte richtig liegen, wie spätestens im September 2016 deutlich geworden war. Das Herausstellen, dass die meisten Bewohner vor den islamistischen Terroristen geflohen waren, wurde aber nie herausgestellt, weil die vom Westen unterhaltenen Banden als „moderat“ verkauft wurden. 

Darum ging es aber nicht. Steiner-Gashi wollte Stimmung machen, sie wollte mal richtig auf den Putz hauen, ähnlich wie die russischen und syrischen Kampfflugzeuge. „Bombardiert wird ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung alles, was auf dem Weg liegt – auch Schulen, Spitäler, Märkte“, log sie sich zurecht, um nicht nur ein Inferno, sondern auch verbrecherisches Tun der syrischen und russischen Gegner darzustellen. Das waren auch bei ihr nicht die Terroristen, denn bei denen habe es sich um „Rebellen“ gehandelt. Diese waren auch nach Steiner-Gashi irgendwie nur da, also anwesend, aber auch nicht richtig, denn der Stadt selbst, mithin ihrer Bevölkerung, würden nun „grausame Wochen“ bevorstehen. Ihr Herz schlug fest für Al-Kaida und deren verbündete Islamisten-Banden, denn sie setzte bei einer möglichen bevorstehende Rückeroberung den Begriff „Befreiung“ in Anführungszeichen, als würde es sich bei Aleppo nicht um eine syrische Stadt handeln und bei einer Befreiung nicht jene vom Terror. Dazu schien sie noch nicht einmal Kenntnis davon zu haben, dass in Aleppo etwa 1,5 Millionen Syrer unter dem Schutz der Regierung lebten, folglich es nur um den Osten der Großstadt handelte.

Billige wie verbrecherische Kriegshetze von Steiner-Gashi, welche hier als Unterstützerin des Terrorismus auftrat, den sie bei den Anschlägen in Paris noch so bitterlich beklagt hatte.

https://kurier.at/politik/ausland/die-angriffe-werden-zunehmen/181.412.742

 

„Scharfe Kritik der UNO an Viktor Orbans Demokratieabbau.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Auch hier wurden doppelte Standards angelegt. Natürlich wurde keine „Demokratie“ abgebaut, welche die gleiche Organisation zuvor noch gelobt hatte. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt die ungarische Regierung noch ganz die neoliberale Schiene gefahren. Was nicht hieß, dass die ungarische Regierung nach wie vor eine rechte ist. 

(Link nicht mehr auffindbar).

 

„Die diffuse Angst vor dem Asylbewerber.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Was wiederum mit einer diffusen Bildung zusammenhängt.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/fluechtlinge-loesten-keine-kriminalitaetswelle-aus/181.403.369

 

„85 Österreicher vom IS radikalisiert.“ KURIER, 17. Februar 2016.

Diese Überschrift diente allein der Stimmungsmache, da die Frage angebracht sein sollte, woher denn die anderen Terrororganisation ihre ausländischen Söldner rekrutieren würden. Im Text war von „IS“ tatsächlich nichts mehr zu lesen, nichts, null. Propaganda. 

http://www.pressreader.com/austria/kurier/20160217/281913067170537

 

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Samstag
22
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 14

 

KILLING JOKE mit „Love like blood“ aus dem Jahre 1985. Unvergessen ihr Konzert in „Knopf’s Music Hall“ (Hamburg) 1986, wo der Sound am Ende nur noch einen Ton ergeben hatte. 

 

 

 

Ein wenig älter geworden: live in London 2004:

 

 

 

 

Samstag
22
Oktober 2016

Stolpersteine für Wr. Neustadt – Eröffnung zur Ausstellung

 

Eröffnung am Donnerstag, den 20. Oktober 2016, 19 Uhr,

Stadtmuseum Wr. Neustadt

 

 

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Im Gespräch mit Dr. Anton Blaha, Dr. Brigitte Bailer und Dr. Werner Sulzgruber.

Moderation: Natasha Macheiner. 

Klezmermusik: Maria Salamon und Hannes Laszakowitsch. 

 

 

Mittwoch
19
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 13.

 

Aus dieser Zeit auch VIRGIN PRUNES mit „Baby Turns Blue“, veröffentlicht 1982. 

 

 

 

Dienstag
18
Oktober 2016

Die Musik-Video-Ecke – 12

 

In jenen einschlägigen Räumlichkeiten war damals auch ALIEN SEX FIEND mit „E.S.T.“ („Trip to the moon“) aus dem Jahre 1984 ein „Renner“. 

 

 

 

Montag
17
Oktober 2016
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