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„The Joshua Trees“ im SUB

 

The Joshua Trees.

Freitag, 17. April 2015.

Im SUB.

Wr. Neustadt, Singergasse 6-8.

Einlass: 20.00 Uhr. Beginn: 21.00 Uhr.

Preis: 12,- Euro.

 

Montag
13
April 2015

Vernissage und Ausstellung „Augenschmaus“

 

 

 

Montag
06
April 2015

Mittelalterlicher Burgenbau und Herrschaftsbildung

 

Nur heute im Stadtarchiv von Wr. Neustadt:

Mittelalterlicher Burgenbau und Herrschaftsbildung zwischen Schneebergland, Steinfeld und Buckliger Welt.

Von Karin und Thomas Kühtreiber.

18.30 Uhr. Eintritt: 5,- Euro.

Freitag
27
März 2015

Wirkungswechsel

 

 

 

Sonntag
15
März 2015

KONKRET – am 17. März 2015 in Wr. Neustadt

 

 

Sonntag
08
März 2015

Kulturpreise Wr. Neustadt 2014

 

Manchmal gibt es auch gute Nachrichten.

In Venezuela wurde wieder einmal ein Putschversuch durch das von den USA unterstützte rechte Lager vereiltet.

In Syrien konnte die Syrische Arabische Armee endlich die in Teilen von Aleppo befindlichen und von den USA, der NATO und den GCC-Staaten unterstützten Terroristen von ihren Nachschubwegen abschneiden, indem sie im Norden die Blockade durchbrach.

http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=196029&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1

http://www.sana.sy/en/?p=28861

In der Ukraine ist es den Volksverteidigungskräften des Donbass gelungen, den Kessel von Debalzewo zu schließen, die von den USA, NATO und EU unterstützen Nazi-Verbände einzukesseln und teilweise aufzureiben.

http://www.nytimes.com/2015/02/19/world/europe/ukraine-conflict-debaltseve.html?_r=0

http://rt.com/news/233363-ukraine-debaltsevo-surrender-withdrawal/

http://de.sputniknews.com/militar/20150218/301184728.html

http://de.sputniknews.com/politik/20150219/301190477.html

 

Und in der österreichischen Provinz, im Stadtmuseum von Wr. Neustadt, wurden im Zuge einer offiziellen Ehrung die Kulturpreise 2014 in der Sparte „Darstellende Kunst“ vergeben.

 

Helmut A. Puritscher hielt die Laudatio.

 

Den Hauptpreis erhielt Dr. Werner Schulze, die Anerkennungspreise Rüdiger Rohde und Dagmar Leitner, den Förderpreis Markus Dinhobl und den Sonderpreis Stefan Holoubek.

 

Horst Karas als Vertreter der Stadtregierung, Markus Dinhobl, Dagmar Leitner, Stefan Holoubek, Rüdiger Rohde, die scheidende Kulturstadträtin Isabella Siedl und Werner Schulze.

 

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit im Namen des Vereins BOLLWERK bei der Stadt Wr. Neustadt für diese Ehrung.

 

Noch ein Bild für die örtlichen Medien.

 

Rüdiger Rohde erhielt den Preis, aber nicht den Raum für eine eigene Rede. Er spricht daher an dieser Stelle allen Mitstreitern innerhalb und außerhalb des Vereins bei den einzelnen Projekten, ohne die das bisher Geschaffene nicht möglich gewesen wäre, seinen oberallerherzlichsten Dank aus.

Alles weitere wird an anderer Stelle gesagt werden.

 

Freitag
20
Februar 2015

Richtigstellung: „neustädter perspektiven“.

 

In der anlässlich der Wahlen in Wr. Neustadt von der SPÖ herausgegebenen Sonderausgabe 2015 der „neustädter perspektiven“ fanden wir uns unter der Auflistung einer „Erfolgsbilanz“ (der Stadtregierung) im Abschnitt „Kinder & Jugend“ wieder. Aus irgendeinem Grund wurde unter „Veranstaltung von Spezialevents“ auch die BANALE genannt.

 

Hierzu stellen wir fest:

 

  • Die Kurzfilmveranstaltung BANALE wurde n i e von der Stadt Wr. Neustadt veranstaltet, sondern von Rüdiger Rohde und dem Kulturverein BOLLWERK. Bei der 1. BANALE wurde lediglich ein Raum von der Stadt zur Verfügung gestellt und der Flyer gesponsert. Das Stadtheater musste für die 2., 3. und 4. BANALE von der Stadt angemietet werden, abzüglich einer Subvention.
  • Bei der Kurzfilmveranstaltung BANALE handelt es sich ausschließlich um eine Privatinitiative, die in gewisser Hinsicht als Gegenveranstaltung zu den häufig üblichen Veranstaltungen (viel Geld für Scheißdreck) geschaffen wurde – noch vor der städtischen FRONTALE.
  • Bei der Kurzfilmveranstaltung BANALE handelt es sich n i c h t um eine Veranstaltung für Kinder und nur sehr eingeschränkt für Jugendliche. Es ist eine Veranstaltung für Erwachsene.
  • Die Kurzfilmveranstaltung BANALE wie auch der Verein BOLLWERK sind parteipolitisch ausdrücklich n i c h t engagiert, worauf großer Wert gelegt wird.
  • Die 5. BANALE wurde bereits nicht mehr in Wr. Neustadt veranstaltet, weil die im Vorjahr eingeführte Mieterhöhung des Stadttheaters unsere Möglichkeiten bei einer nichtkommerziellen Kulturveranstaltung definitiv übersteigt.
  • Der Verein BOLLWERK wurde nicht um Erlaubnis für die Erwähnung bei einer „Erfolgsbilanz“ gefragt.

 

 

Mittwoch
28
Januar 2015

Bedürftig – 23. Kandidat: Christian W.

Es war purer Zufall. Unser Bedürftigen-Reporter Bernd Bieglmaier hatte nach seinen anstrengenden Weihnachtstagen und dem exessiven Silvesterumtrunk nur mal eben einen ganzen Berg von überflüssigen Verpackungen zu dem Mülleimern bringen wollen, als er genau dort ihn gefunden hatte. Ihn, ausgerechnet ihn.

 

Christian W. hieß er, ein vom himmlischen Vater bestellter Weihnachtsmann, verantwortlich für die Kleinstadt Baden südlich von Wien. Aber da war nichts von einem großen Schlitten zu sehen, von einem großen Jutesack, von edlen Rentieren oder einer kitschigen Schnee- und Sterneaura. Christian W., der örtliche Weihnachtsmann, lag im Müll.

 

Bernd Bieglmaier war froh, dass er nicht – wie sonst – seine Kinder dazu verdonnert hatte, den Müll nach draußen zu bringen. Sie hätten ein für allemal ihre kindlichen Illusionen über den einzig wahren Weihnachtsmann, den gütigen Opa mit Rauschebart, verloren.

 

Auch Christian W., der örtliche Weihnachtsmann, war nicht glücklich über das Erlebte. Ausgeplündert von der Gier, ausgesogen von Konsumzombies, verhauen von den Entäuschten, als sein Sack leer gewesen war, entsorgt von dem aufgeputschten Verbraucher-Mob.

 

Bernd Bieglmaier war sofort deutlich, dass er mit Christian W. einen Bedürftigen vor sich hatte. Christian W. stand stellvertretend für alle anderen gebeutelten Weihnachtsmänner, welche jedes Jahr am 24. Dezember ihre zugeteilten Bezirke bearbeiteten und beschenkten und, wo immer sie waren, die gleichen Erfahrungen machten. Christian W. hatte es satt, er hatte es sogar richtig satt und fragte, ob er sich das nächstes Jahr nochmal geben solle.

 

Es lag nun an Bernd Biegmaier als Bedürftigen-Reporter, dem ausgemusterten Weihnachtsmann eine Bescherung zu unterbreiten und ihm die Wahl zum Bedürftigen der Woche in Aussicht zu stellen. Allerdings bat er ihn auch, doch bitte die Müllkippe zu verlassen, bevor er von seinen Kindern gesehen werden könnte.

 

Wir in der Bedürftigen-Redaktion sahen ebenfalls keinen Grund, Herrn Christian W., den örtlichen Weihnachtsmann, das von Herrn Biegelmaier formulierte Angebot zu verwehren. Denn auch der Weihnachtsmann ist nur ein Mensch. Wir haben es im TV gesehen, den Weihnachtsmann als Polizisten (unvergessen: Gene Hackmann in der Polizistenrolle als „Popey“ Doyle in „French Connection“), oder als Einbrecher (im Weihnachtskostüm) in einem französischen Krimi. Und nicht zu vergessen das billige wie nicht jugendfreie Filmchen „Der fickenden Weihnachtsmann“, zu haben für nur 4,75 Euro als Download.

Ja, auch Weihnachtsmänner haben Gefühle. Dem wollen, dem können wir uns nicht verschließen.

Lieber Herr Christian W., lieber Weihnachtsmann, Sie sind dabei!

 

 

Dienstag
13
Januar 2015

BOLLWERK 2015

Das Jahr 2014 ist für den Kulturverein BOLLWERK eher durchwachsen zu Ende gegangen. Experimente wurden mit einem Für und Wider beurteilt, die Produktivität hatte sich etwas gesenkt, was allerdings auch einer inneren Umstrukturierung und Umorientierung geschuldet war. Diese Prozesse erwiesen sich als sehr schwerfällig, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, die bislang auch mit einem großen Zeitaufwand noch nicht zufriedenstellend kompensiert werden konnten. Dies betraf auch einzelne Projekte selbst, die nicht umgesetzt werden konnten.

 

Die bisherige Tätigkeit kann sich dennoch sehen lassen. Es wurden über die Jahre eine Reihe von Filmen, Filmveranstaltungen, Medieninstallationen und Musik vor Publikum „auf Schiene“ gebracht. Diese entsprachen weitgehend nicht dem „Mainstream“ und konnten dennoch eine zwar schwankende, aber dennoch insgesamt ansehnliche Besucherzahl verbuchen. In Anbetracht des Standortes, einer konservativen provinziellen Kleinstadt mit einer nicht existenten Kulturpolitik auf der einen Seite, und der nicht vorhandenen Mittel/Eigenmittel andererseits, kann und muss die bisherige Arbeit als großer Erfolg gewertet werden.

 

Der Stein ist ins Rollen gebracht worden, oder besser gesagt: die Murmel.

 

 

Die weitere Veranstaltungsaktivität in der Wr. Neustadt wird derzeit vereinsintern noch diskutiert und erst im Februar 2015 beschlossen werden. Vorerst sollen die Gemeinderatswahlen in diesem Jänner und mögliche personelle Änderungen in der Stadtverwaltung abgewartet werden.

 

Die Aussichten sind allerdings nicht sonderlich gut, weil die Stadt Wr. Neustadt kaum über bespielbare Räumlichkeiten verfügt. Der wunderschöne Raum in St. Peter an der Sperr kann nur in wärmeren Monaten bespielt werden, weil ungeheizt. Zudem ist dieser Ort bis Ende 2016 ausgebucht, was ein Engagement dort als wenig reizvoll erscheinen lässt. Für aktuelle Themen sind zwei Jahre Wartezeit ohnehin nicht akzeptabel.

 

Das schöne Stadttheater als Bespielungsort für die 6. BANALE ist ebenfalls in weite Ferne gerückt, weil die Stadt im vergangenen Jahr die Miete für einen Abend auf 2.500,- Euro angehoben hatte. Abzüglich einer städtischen Subvention von 761,- Euro hätte der Verein immer noch 1.739,- Euro aufzubringen. Eine Landesförderung wird nach den letzten Informationen die 500,- Euro kaum übersteigen, ob diese bewilligt wird, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Es ist besser, diese in Kalkulationen außen vor zu lassen.

 

Der Verein hätte demnach nur im besten Falle immer noch 1.239,- Euro an Miete aufzubringen, was bei einer nichtkommerziellen Veranstaltung, dessen Inhalte ebenfalls durch den Verein und die Mitglieder produziert und aufgebracht werden, ein Ding der Unmöglichkeit darstellt.

Andere Alternativen gibt es in der Stadt nicht.

 

 

Auch aus anderen Gründen wird das Jahr 2015 von dem Vorhaben begleitet werden, Video-, Performance- und Musikveranstaltungen sowie Medieninstallationen in andere niederösterreichische Orte zu bringen. Es werden zudem Kooperationen in Wien und in Graz verhandelt, aber auch in Hamburg und Berlin.

 

Gesucht wird ebenfalls. Neben Sponsoren zum Beispiel einen Web-Designer, der mit Word-Press arbeiten kann, um die Webseiten umzubauen und auch zu reparieren. Außerdem soll eine neue Seite für das Mittelalter-Projekt konstruiert werden.

 

Gesucht werden auch Spezialisten für Videoanimationen und digitale Bauten, die mit Adobe After Effects oder Cinema 4d arbeiten können.

 

Denn es soll weiterhin geschaffen werden: die Filme „Whistblower“ und „Schreibtischtäter“, die relativ umfangreich und aufwendig sein werden, sowie die Medieninstallation „Die Installation des Rausches“. Dazu noch einige kleinere Projekte, für welche die Entwürfe bestehen oder die bereits begonnen wurden.

 

Gehen wir es an!

 

 

 

 

Sonntag
04
Januar 2015

Sinnlos

 

Der neueste Film von Rüdiger Rohde heißt „SINNLOS“.  Dieser im Retrostil gehaltene Kurzfilm (21 Minuten) geht der Frage der eigenen Sinnhaftigkeit nach.  Dies mit letzter Konsequenz.

 

 

Die musikalische Untermalung (Piano) durch Christian Ropez im Studio der „HITFABRIK“ von Franz Groihs befindet sich noch in Arbeit.

 

Besetzung:

Günter Neuhauser als „Herr Belanglos“, Martin Fussek, Daniela Bastian, Harald Ziegelmayer, Veronika Neugebauer, Claudia Presoly, Alexander Carniel und David Stickler.

 

Produktion: Rohde/Presoly

Kamera/Schnitt/Regie: Rüdiger Rohde

Copyright Wr. Neustadt/Payerbach 2014

 

 

Donnerstag
04
Dezember 2014

FRONTALE-Filmfestival 2014

Das städtische Jugendreferat von Wr. Neustadt hat auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm für die FRONTALE auf die Beine gestellt.

Das genaue Programm ist unter www.frontale.at zu erfahren.

 

Wir sind besonders auf den Film von Lukas Konlechner gespannt…

 

Donnerstag
13
November 2014

5. BANALE in der Provinziale

Alles Banale. Alles Banane.

Die volle Banale nur im Kino Wimpassing. Am Freitag ab 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr.

Mit Filmen von Angela Pointinger/Franz Sramek, Karin Neumüller/Natasha Macheiner, David Schuh, Jasinna/C-Rebell-UM, Seiler & Speer sowie Rüdiger Rohde.

Mit Musik von Doz Monsantoz aus Hamburg.

 

 

Mittwoch
29
Oktober 2014

5. BANALE

Nur dann und dort:

 

Dienstag
21
Oktober 2014

Die 5. BANALE

 

Die 5. BANALE findet dieses Jahr im Kino Wimpassing (Bezirk Neunkirchen) statt!

31. Oktober 2014, Einlass 19.30 Uhr.

Freier Eintritt. Freiwillige Spende.

Musik gibt es auch:  Doz Monsantoz aus Hamburg!

Die reisen extra an. Nur für uns!!!

 

 

 

 

Donnerstag
16
Oktober 2014

Die 5. BANALE – Ankündigung

 

Das Plakat ist fertig! Herzlichen Dank an Claudi für ihre Arbeit!!!

Am 31. Oktober 2014 ist es wieder soweit. Die BANALE geht in einer 5. Auflage über die Bühne. Allerdings nicht mehr in Wr. Neustadt (es gibt einige Gründe…), sondern dieses mal in dem alten und wunderschönen Kino in WIMPASSING bei Ternitz!!!

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön für Herrn Picalek für sein Entgegenkommen!!!

 

Freitag
03
Oktober 2014

Arschlöcher

 

Leider müssen wir mitteilen, dass das Film-Projekt „Arschlöcher“ auf das kommende Jahr verschoben werden muss. Der Aufwand zum Thema Schreibtischtäter in unseren Massenmedien hat sich – vorerst – als zu groß erwiesen. Verschiedene Kulissen konnten leider nicht aufgestellt werden, auch zeigte es sich, dass ein mehr erhofftes als reales Budget den Anforderungen nicht gewachsen war.

 

Schade. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Das Thema wird auch noch im kommenden Jahr aktuell sein – und darüber hinaus. Möglicherweise werden bis dahin einige Arschlöcher ausgetauscht worden sein, aber die meisten werden noch da sein, wenn die 6. Banale über die Bühne geht.

Zensiertes Arschloch.

 


Freitag
12
September 2014

Damals in Stalingrad

 

Es wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber inoffiziell durchaus: die 5. Banale wird am Freitag, den 31. Oktober 2014, über die Bühne gehen.

Unter den Kurzfilmen wird dieses Mal auch eine Art Historienfilm zu sehen sein:

„Damals in Stalingrad“.

 

Damals wurde nicht nur geredet und geplant, sondern das wahnsinnige – und für einige wenige sehr profitable – Vorhaben tatkräftig und real umgesetzt. Hat zwar letztlich nicht funktioniert, aber Idioten wachsen ja bekanntlich in Unmengen nach, um sie zukünftig wieder verheizen zu können.

 

Aktuell ist das Thema leider nach wie vor. Und wird es auch bleiben, so lange Moskau von „westlichen“ Psychopaten nicht ausgelöscht und das riesige Land für die Ausbeutung aufgeteilt sein wird. Das Geschrei der Einheitsmedien ist so widerlich wie in Großdeutschland bis 1945.

 

An dem Einschießen auf die Russen hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Und wenn man notfalls auch die „eigenen“ oder besser gesagt irgendwelche Leute vom Himmel schießen muss, um die eigenen Aggressionen besser propagandistisch untermalen zu können. Mit oder ohne Hochhäuser.

 

Am 31. Oktober 2014 im Kino.

Freitag
25
Juli 2014

Biennale des Arts de Dakar

 

Vernissage von und mit Mara Niang.

 

 

Wir werden da sein! Unbedingt!

Sonntag
13
Juli 2014
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